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Interessantes zu meinen Kirschkernkissen


Wie versprochen gibt es heute mal ein paar gezielte Informationen zu meinen Kirschkernkissen, oder besser gesagt den Kirschkernen die darin enthalten sind.

Unter den Naturfüllstoffen dürften Kirschkerne mit am Bekanntesten und der meistbenutzte Füllstoff für Wärmeanwendungen sein. Kirschkerne werden schon seit Jahrhunderten als Wärmespeicher benutzt und dafür geschätzt.

KirschkerneSelbst in der Moderne, wo Wärmespeicher aus Gummi, Metall oder anderen Stoffen zum Einsatz kommen, ist das Kirschkernkissen weiterhin fester Bestandteil und erfreut sich auch heute einer stark zunehmenden Beliebtheit.

Die Vorzüge eines Kirschkernkissens liegen auf der Hand, es lässt sich in der Mikrowelle sehr schnell erwärmen und kann dann auch unmittelbar benutzt werden. Kein Wasser aufkochen oder ähnliche zeitaufwendige Dinge.

Namhafte Unternehmen in der Kirschkernproduktion haben zudem Studien bezüglich der Gefahren von Kirschkernkissen durchführen lassen, mit dem Ergebnis, dass Rauchentwicklung oder gar das Entflammen eines Kirschkernkissens physikalisch erst stattfinden konnte, wenn währen des Erhitzens die Angaben des Herstellers zur Aufwärmzeit, Mikrowellenleistung et cetera grob überschritten wurden. Zudem muss man beim Erhitzen eines Kirschkernkissen zum Beispiel nicht mit heißem wasser hantieren wie zum Beispiel bei einer Wärmflasche und ein Kirschkernkissen kann auch nicht auslaufen. Nasse Kleidung, Matratzen oder Ähnliches sind dabei noch das kleinere übel, Verbrennungen die durch das heiße Wasser entstehen können das viel Größere.

kirschen Ein weiterer großer Nutzen von Kirschkernen entsteht durch das spezielle mechanische Verhalten von Kirschkernen. So können Kirschkernkissen in vielerlei Hinsicht eingesetzt werden, zum Beispiel als Lagerungskissen bei bestimmten Beschwerden und Lebenssituationen . Und selbst in loser Form werden Kirschkernkissen auch mal im Kindergarten in der Kirschkernbadewanne eingesetzt um mit Kindern feinmotorische Bewegungsabläufe oder auch das Tastempfinden zu trainieren.

Die von mir verwendeten Kirschkeren werden generell auf rein mechanischem Wege vom Fruchtfleisch befreit und in einem speziellen Verfahren ebenso mechanisch und mit Wasser gründlich gesäubert und im Anschluss durch gezielte Zufuhr von Warmluft getrocknet. Damit erhalten die Kirschkerne am Ende des Prozesses einen Restfeuchteanteil von unter 10%. Desweiteren werden Sie einem Separierungsprozess unterzogen, um mögliche Bruchteile oder Fremdkörper auszufiltern.

Generell stellt der Kirschkern an sich die verholze Hülle des Kirschsamens dar. Solange der Kern nach der Reinigung noch Reste der ätherischen Aromen enthält, duftet er ein wenig nach Kirsche. Mit der Lagerung verflüchtigt sich dieses Aroma. jedoch duftet ein Kirschkern der nicht mehr nach Kirsche riecht niemals unangenehm oder störend, sonder ist eher vergleichbar mit dem Geruch von Nussschalen oder auch Holz.

Schon toll was die Natur uns Menschen so für unser Wohlbefinden zur Verfügung stellt.

Bei Gelegenheit werde ich auch noch weitere Informationen zum eingesetzten Dinkel hier veröffentlichen.

Bis dahin, eine gute Zeit!

Euer Stoffwichtel

 
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© Stoffwichtel
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